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Häufig Gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen die sich ergeben könnten oder mir gestellt werden. Diese stellen keine medizinische Beratung dar. Bei unklarheiten wenden sie sich bitte an die Fachperson ihres Vertrauens
Allgemein
- 01Meine Faszination für die Schönheit der Natur war schon immer da. Mit der Zeit kamen Biohacking und Wildpflanzennahrung hinzu, und genau aus diesem Zusammenspiel entwickelte sich mein heutiger Zugang zu Ernährung und Naturheilkunde.
- 02Da gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Für mich persönlich stehen Vitamin D und Omega-3 ganz klar an erster Stelle.
- 03Sie würden staunen, wie oft mir genau diese Frage gestellt wird. Mir ist wichtig, das Thema Ernährung möglichst objektiv zu betrachten und jeder Ernährungsweise mit Respekt zu begegnen. Ich selbst bin nicht vegan und respektiere die Haltung und Entscheidung jedes Einzelnen.
- 04Definitiv. Die Informationen sind für jeden auch mit omnivorer Lebenseinstellung.
- 05In meinem Umfeld leben viele Menschen vegan oder vegetarisch. Dabei ist mir aufgefallen, dass gerade zu Ernährung und Mikronährstoffen oft entscheidende Informationen fehlen, die für eine ausgewogene und gut informierte Umsetzung wichtig sind. Da ich Freunde in solchen Fragen immer wieder mit sorgfältig recherchierten Informationen unterstütze, wollte ich dieses Wissen auch in einem Buch für andere zugänglich machen.
- 06Ja, definitv. Im Bereich Vitamin D herrscht häufig eine auffallende Unsicherheit, besonders wenn es um die Frage der Dosierung geht. Gleichzeitig wird die Bedeutung von Vitamin K2 in diesem Zusammenhang oft nur unvollständig eingeordnet. Auch bei Omega-3 zeigt sich immer wieder, dass zwar ein grundsätzliches Bewusstsein vorhanden ist, die tatsächliche Relevanz jedoch häufig unterschätzt wird. Bei Calcium wird der Blick zudem oft zu eng auf die Knochengesundheit reduziert, obwohl dieser Mineralstoff im Körper weit mehr Aufgaben erfüllt, etwa bei der Muskelkontraktion und der Nervenleitung.
- 07Ich lege großen Wert darauf, Ernährung nicht nur aus einer theoretischen Perspektive zu betrachten, sondern vor allem so, wie sie sich im Alltag realistisch darstellt. Mich interessiert nicht nur, wie etwas idealerweise sein könnte, sondern wie es unter echten Bedingungen tatsächlich aussieht. Deshalb arbeite ich möglichst mit aktuellen Daten und halte täglich nach neuen Studien und Erkenntnissen Ausschau. Gleichzeitig ist mir eine ganzheitliche Betrachtung wichtig, sodass ich auch Themen einbeziehe, die häufig zu wenig angesprochen werden, etwa den Einfluss des Alters auf die Aufnahme, Verwertung und den Bedarf an Mikronährstoffen.
- 08Ich halte Supplemente in diesem Bereich in vielen Fällen für unverzichtbar, vor allem wenn es um eine realistische, tägliche und langfristig verlässliche Versorgung geht. In der Praxis zeigt sich, dass eine bedarfsgerechte Absicherung über die Ernährung allein nicht immer konstant gewährleistet ist, insbesondere bei Vitamin B12, Vitamin D und Jod. Für mich ist daher entscheidend, nicht von theoretischen Idealfällen auszugehen, sondern die Versorgung so zu betrachten, wie sie im Alltag tatsächlich dauerhaft umsetzbar und stabil bleibt.
- 09Das Sammeln von Pflanzen und Pilzen in der Natur hat für mich einen besonderen Wert, weil diese Lebensmittel ihrem Ursprung sehr nahe sind und man sich viel bewusster mit ihrer Herkunft auseinandersetzt. Da an diesen nicht herumgezüchtet wurde haben sie auch einen hohen Gehalt an natürlichen Bitter- und andern Pflanzenstoffen. Gleichzeitig erlebe ich die Zeit in der Natur als wohltuenden Ausgleich zum Alltag was mir einfach gut tut. Beim Sammeln ist mir wichtig, verantwortungsvoll vorzugehen und ausreichend Abstand zu intensiv bewirtschafteten Flächen einzuhalten, um mögliche Belastungen so gut wie möglich zu reduzieren. Bei Wildpilzen braucht es dennoch besondere Aufmerksamkeit, weil sie je nach Art und Standort Schwermetalle wie Cadmium anreichern können. Auch der Eigenanbau hat für mich einen hohen Stellenwert. Er ist praktisch, weil frische Pflanzen direkt zuhause verfügbar sind. Dies gibt mir mehr Einfluss auf Qualität und Umgang mit den Pflanzen und macht mir einfach Spass.
- 10Im Buch findet man nicht nur einzelne, verstreute Infos, sondern eine zusammenhängende Einordnung von Themen wie Lebensmittelverarbeitung, Bioverfügbarkeit, Nährstoffkombinationen, Antinährstoffen, Proteinen und kritischen Mikronährstoffen. Der Mehrwert liegt darin, dass diese Inhalte nicht isoliert nebeneinander stehen, sondern praxisnah verknüpft werden, ergänzt um alltagsrelevante Themen wie Medikamenten-Wechselwirkungen, Dosierungen, besondere Lebenssituationen und den Einfluss des Alters auf die Nährstoffversorgung. Statt sich alles mühsam aus vielen einzelnen Quellen zusammensuchen zu müssen, bekommt der Leser hier ein strukturiertes Nachschlagewerk, das Theorie und praktische Umsetzung zusammenbringt.
- 11Sowohl als auch. Einsteiger erhalten eine verständliche Grundlage, mit der sie sich orientieren und direkt arbeiten können, während erfahrene Leser vertiefende Informationen und zusätzliche Einordnungen finden.
- 12Ich halte Eisen für ein wichtiges Thema, weil es im Körper mehrere zentrale Aufgaben erfüllt, unter anderem beim Sauerstofftransport, bei der Energiegewinnung und in der Muskelfunktion. Für die Bildung roter Blutkörperchen ist Eisen ebenfalls unverzichtbar. Besonders für Frauen mit Monatsblutung spielt es eine wichtige Rolle, da durch den regelmäßigen Blutverlust auch Eisen verloren geht und Menstruation zu den häufigsten Ursachen eines Eisenmangels zählt.
- 13Mikronährstoffe stehen im Körper selten für sich alleine da sondern arbeiten zusammen und ergänzen sich gegenseitig. Viele von ihnen wirken in gemeinsamen Zusammenhängen, weshalb ich vor allem Vitamin C, Vitamin D, Bor, Omega-3, Phosphor, Calcium, Magnesium und Zink als besonders wichtig hervorheben würde. Im Buch konnte ich nicht alle diese Wechselbeziehungen ausführlich behandeln, weil das zu weit vom eigentlichen Schwerpunkt weggeführt hätte, aber für künftige Veröffentlichungen ist das durchaus ein Thema, das ich weiter ausbauen möchte.
- 14Ich möchte, bevor ich das in meinen Büchern thematisiere, noch abwarten, bis es mehr wissenschaftliche Erkenntnisse dazu gibt. Wir sprechen hier ausdrücklich über sehr niedrige Dosierungen von 1 mg reinem Lithium pro Tag. Da es bei sehr hohen Dosen komatöse oder noch schlimmere Wirkungen haben kann. Dabei muss man sehr genau auf die Dosis achten, und das Themengebiet ist noch sehr neu. Da ich jedoch sehr oft darauf angesprochen werde: Ja, ich nehme es selbst und halte sehr viel davon. Genauer darauf eingehen werde ich aber erst, wenn mehr Literatur dazu vorliegt.
- 15Mir ist es wichtig, neutral zu bleiben, weil es derzeit schon mehr als genug ideologische Aufladung gibt. Ich halte es deshalb für notwendig, dieses Themen möglichst sachlich und ausgewogen zu betrachten.
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